Streunende Hunde werden dem Bericht von Mensch-Tier-Spirits-Helvetia nach schon beim Einfangen getötet obwohl das verboten ist.

 

Da auch viele „Laienfänger“ Geld verdienen wollen und mit Hunden nicht umgehen können- insbesondere die in Not geratenen Hunde aggressiv reagieren und sich wehren- schlagen die Fänger mit Eisenstangen und sonstigen Marterwerkzeugen brutal auf das Tier ein um es einfangen zu können – selbst die gemeindeeigene Fänger sind brutal,- die Hundefänger in der Hauptstadt Bukarest sind Berichten im Internet nach für ihre Brutalität berühmt berüchtigt. Siehe Foto Krone Online.

 

Manche Fänger verschaffen sich illegal Zutritt und entwenden dort die Hunde. Siehe Publikationen im Internet  

 

Das Tier ist schon halbtot ehe es überhaupt – mit billigsten und unwürdigen Methoden, die den Tod noch grausamer machen- getötet wird- und das alles um die Prämie von Euro 50 für das gefangene Tier bzw. 25 Euro für das getötete Tier kassieren zu können. Selbst Bürgermeister von Gemeinden können davon finanziell profitieren.  Siehe Publikationen im Internet.  Es ist ein  Millionengeschäft für die Hundefänger-Mafia - Siehe dazu Animal Spirit in APA-OTS v. Mai 2014.