Grausamkeiten sind keine Problemlöser

Die Zahl der streunenden Hunde konnte selbst mit den grausamen Fang-und Tötungs-Methoden nicht merklich dezimiert werden, im Ergebnis wurden - den Berichten im Internet nach - lediglich unakzeptable Fang-und Tötungsmethoden finanziell gefördert. Siehe Artikel auf www.tierheim-wuerzburg.de . Die Frage die sich stellt ist, wer oder was den rumänischen Staat davon abhält, menschenwürdige Lösungen zu finanzieren? 

„Es existieren seit Jahren viele gute Ideen, dieses Problem durch menschenwürdige Maßnahmen- auch mit internationaler Hilfe großer Tierschutzorganisationen - in den Griff zu bekommen “, sagen die internationalen Künstler Tom & Domino Blue, Mitglieder des Lions Club Wien MozART. Aber die Motive und Prioritäten für die Verteilung der vorhandenen Gelder liegen – wie es scheint- woanders. Die Künstler-Kollegin Brigitte Bardot hat schon 2001 gegen den Befehl zur Massenvernichtung der Hunde in Bukarest protestiert. Siehe Pressemitteilung aus 2001 . Wie man daraus ersehen kann, ist das Problem mit der Massenvernichtung rumänischer Streunerhunde nicht neu, sondern eine Neuauflage in größerer Dimension. Erstaunlich ist der wiederkehrende Massen-Vernichtungswille gesunder Streunerhunde.