Anarchistische Zustände in Rumänien:  Es werden weiterhin Streunerhunde getötet, obwohl das Appellationsgericht in Bukarest am 20.Juni 2014 die Tötung von Streunerhunden für illegal erklärt hat. Mehr


Bricht rumänisches Hundefang- und Tötungsgesetz Kinder-Herzen? 

Lions Club Wien MozART ruft zum Protest gegen ein rumänisches Hunde-Fang-und Tötungsgesetz auf, das eine  finanziell lukrative Fang-und Tötungsmaschinerie von Hunden in Gang gesetzt hat mit der Konsequenz, dass Kinder ihre geliebten Hunde verlieren können. Viele Publikationen im Internet berichten über brutale Hundefänger und Hundefang-Mafia-Banden, die den Tieren unsagbares Leid zufügen und für die gepeinigten Hunde viel Geld scheffeln. Die Familien und ihre Kinder sind verzweifelt. Mehr 


Traumarisierte Urlaubskinder 

Die Frage stellt sich, wie sehr Kinder, die mit ihren Eltern ihren Urlaub in Rumänien verbringen, Gefahr laufen, durch Erlebnisse der grauenvollen Hundefang- & Tötungsmethoden traumatisiert zu werden. Mehr


EU-Delegation kritisiert Rumänien! 

Visite am 28. 01. 2014 in Rumänien bringt alarmierendes zutage und endet mit scharfer Kritik. Mehr 


EU-Gelder - direkt oder indirekt- für Hundetötung

Im Internet finden sich viele Artikel darüber, dass EU-Gelder involviert sind. Siehe Internet -VeröffentlichungenZuständige Mitglieder des EU-Parlaments dementieren. 


VIER PFOTEN hatte eine Petition gestartet, die zur Aufhebung dieses profitablen Fang-und Tötungsgesetztes führen soll. Trotz vieler Unterschriften aus aller Welt werden nach wie vor Hunde getötet und so eine unrühmliche Profitquelle aufrechterhalten. Und solange es streunende Hunde gibt, sprudelt die Tötungsmaschinerie und das Leid der Tiere- das ist doch wohl klar.

 

 

Lions Club Wien MozART appelliert an

 

- die Regierung in Rumänien, die kompetenzrechtlichen Möglichkeiten des Staates auszuschöpfen, um dieses international nachhaltig kritisierte Fang-und Tötungsgesetz unverzüglich außer Kraft zu setzen und Gespräche mit nationalen sowie internationalen Tierschutzorganisationen aufzunehmen um  menschenwürdige Maßnahmen für die Lösung der Probleme mit Streunerhunden zu finden;

 

- alle nationalen Politiker anderer EU-Staaten sowie EU-Politiker, ihre Verbindungen zum rumänischen EU-Mitglieds- Staat zu nützen und auf diesen nachhaltig einzuwirken, das Gesetz zum Fangen und Töten von Streunerhunden unverzüglich außer Kraft zu setzen und sich für menschenwürdige Maßnahmen für die Lösung der Probleme mit Streunerhunden zu entscheiden.

 

- alle kirchlichen Würdenträger in- und außerhalb Rumäniens, ihre Stimmen für alle Europäer hörbar zu erheben und von dieser Regierung aber auch vom rumänischen Parlament ein Ende des unwürdigen Umganges mit der Schöpfung Gottes zu fordern.